You are (not) safe here

Titel: You are (not) safe here
Autor: Kyrie McCauley
Verlag: dtv
Seiten: 400 Seiten

„You are (not) safe here“ empfehle ich Jungendlichen ab 13 Jahren.


Inhalt

Leighton lebt mit ihren zwei Schwestern, ihrer Mutter und ihrem gewalttätigen Vater in Auburn, Pennsylvania. Doch ihr größtes Problem liegt nicht bei den tausenden Krähen, über die alle schimpfen, weil sie die Kleinstadt belagern, sondern direkt bei ihr Zuhause. Ihr gewalttätiger Vater lässt sich immer leichter reizen und kriegt häufiger denn je Wutanfälle, in denen er besonders seien Frau und Leighton mit einem Messer oder einer Pistole bedroht.In der Schule freundet sich Leighton immer mehr mit Liam an. Zunächst jedoch nimmt sie die Nähe Liams nicht an, da sie sich verpflichtet fühlt auf ihre Geschwister aufzupassen. Als sie schließlich doch mit Liam zusammenkommt, ist sie glücklicher denn je. Denn endlich kann sie versuchen, ihren wahren Träumen zu folgen. 

Cover 
Trotz der Einfachheit des Covers ist es sehr gelungen. Der große  Titel zieht die Aufmerksamkeit direkt auf sich. Und das durchgestrichene „not“ im Titel macht einen nochmal neugieriger. Um den Titel herum fliegen schwarze Federn, die sich rauer anfühlen als der Rest des Covers. 

Charaktere 
Leighton hat es nicht einfach: ihr Vater bedroht sie und seine Attacken werden nicht weniger, sondern mehr. Sie schützt zu jeder Zeit ihre Geschwister Campbell und Juniper und bringt sich deshalb immer wieder in Gefahren. Die Liebe zwischen den drei Geschwistern hat mich im ganzen Buch begleitet. Ohne diese Nähe zueinander hätten sie es sicherlich schwieriger gehabt. Trotzdem war Leighton oftmals überfordert und wünschte sich ein Leben ohne Gefahren. Und als sie Liam findet, ist sie seit langen endlich einmal glücklich. Alle Charaktere hatten eine gute Tiefe und haben mir gefallen. Nur bei Leightons Mama fehlten mir immer wieder Kleinigkeiten und Tiefen. 

Meine Meinung 
„You are not safe here“ klang schon vom Titel her sehr spannend und so war ich auch vom  Inhalt nicht enttäuscht. Ich war beeindruckt,  wie gut die Autorin von häuslicher Gewalt schreibt. Die bedrückende Atmosphäre, die bei Leighton zuhause herrscht, ist ebenfalls gut gelungen. Die tausenden Krähen, die die Kleinstadt belagern, spielen auch eine wichtige Rolle. Sie geben dem Buch noch etwas Mystisches. An vielen Stellen im Buch steht der aktuelle Krähenstand. Das ist witzig, denn so kann man mitverfolgen wie viele Krähen es im Moment in Auburn, Pennsylvania, gibt. Die Kapitel sind relativ kurz, was ich persönlich nicht so gerne mag.


Bewertung:



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