An Nachteule von Sternenhai

Titel: An Nachteule von Sternenhai
Autorin: Holly Goldberg Sloan, Meg Wolitzer

Verlag: Carl Hanser Verlag 
Seiten: 288

„Ein super interessantes Buch für alle Kids ab 10 Jahren.“

 


Bewertung:


Inhalt
Avery lebt in New York und Bett in Kalifornien. Eigentlich hätten sie auch gar nichts miteinander zutun, wären da nicht ihre Väter, die sich sehr gerne mögen und eine Familie gründen wollen. Und dafür haben sie auch schon einen Plan. Sie wollen ihre Töchter zusammen in ein Camp schicken, damit sie sich besser kennen lernen können. Aber Bett und Avery sind dagegen und haben einen ganz anderen Plan. Jedoch schreiben sie sich mittlerweile unter den ausgedachten Namen „Nachteule“ und „Sternenhai“ E-Mails, in denen sie sich unbewusst immer mehr anvertrauen und sich  etwas über ihr Leben
erzählen. Trotz allen Versuchen, nicht ins Camp zu gelangen, landen sie dort. Und jetzt wird es wirklich schwierig sich so nahe beieinander nicht näher kennenzulernen oder gar anzufreunden.

Cover                                        
Wenn man  das Cover erstmals anfasst, spürt man, dass es rau ist. Das gefällt mir, denn es ist schön in der Hand zu halten. Als zweites habe ich mich gefragt, was der Titel bedeutet. „An Nachteule von Sternenhai“ –  das klingt spannend. Sehen tut man auf dem Cover eine Eule und einen  Hai und im Hintergrund einen Tannenwald. Das Layout ist sehr nach meinem Geschmack.

Charaktere 
Bett hat sich den Namen „Sternenhai“ ausgedacht. Sie ist sehr abenteuerlustig, fröhlich und liebt Tiere über alles. Avery heißt „Nachteule“, ist sehr ängstlich und mag kein Wasser. Die Charaktere können unterschiedlicher gar nicht sein. Ich finde, dass Avery vor zu vielen Dingen Angst hat. Deshalb finde ich Bett etwas besser gelungen. Die Mädchen sind beide 12 Jahre alt und der Autorin gelingt es perfekt, sie entsprechend dieses Alters auftreten zu lassen. Beide Charaktere machen einfach Spaß. 

Meine Meinung 
Das ganze Buch besteht nur aus E Mails und Briefen. Deshalb war ich schon sehr gespannt, es endlich zu lesen. Und dies hat sich definitiv gelohnt. Trotz des ungewohnten Schreibstils konnte ich gut in das Geschehen eintauchen. Natürlich ist dieser Schreibstil aber ungewöhnlich und bedarf eventuell etwas Eingewöhnungszeit. Ich selbst fand diesen Stil allerdings ansprechend, so dass ich diese Art des Schreibens nach ein paar Seiten schon als ganz normal empfand. Ich finde, es sollte viel mehr Bücher mit diesem außergewöhnlichen Stil geben. Auch die Idee des Buches und das Land, wo es spielt,  haben mir sehr gefallen, denn ich mag Amerika sehr gerne. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ein ganz besonderes,  mitreißendes Buch mit einem Stil, der süchtig nach diesem Buch macht.

 


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